Montag, 9. Januar 2017



9.1., Labuan Bajo
Mich hat´s voll erwischt, ich bin gezeichnet. Während der Nacht und bis Mittag verbrauche ich drei Tuben an antiallergischer Salbe, eine davon schon aus dem Fundus von Edina, zusätzlich ploppe ich ein paar Antihistamintabletten ein. Damit sind meine Vorräte erschöpft. Trotzdem erfordert es reichlich Willenskraft,  mir nicht im Blutrausch die Haut vom Leib zu kratzen. Die Hitze draußen und das Shirt am Körper verschlimmern die Zustände, also bleib ich am klimatisierten Zimmer, während die Damen noch rasch ihre abschließenden Einkäufe tätigen. Ich werde noch ein paar Tage hier bleiben und muss mein Gepäck nur in ein kleineres, billigeres Zimmer transferieren. Ena nimmt mir alle meine Wintersachen, die ich seit Ladakh mit mir herumschleppe, mit nach Wien und mehr als zehn Kilo bleiben für die restlichen Wochen sicher nicht übrig. Am Weg zum Flughafen hüpfe ich erwartungsvoll in eine Apotheke, um mir in meiner Not mit örtlicher Medizin zu behelfen. Das Mädchen hinter dem Ladentisch und drei Kundinnen kichern nur vertrottelt vor sich hin, während ich versuche, mich zu erklären. Als ich meine verunstaltete Wampe entblöße und zur Betrachtung auf den Tisch lege, gibt sie mir mit verzogenem Gesicht eine Tube Kortisonsalbe. Eine der beschriebenen möglichen Nebenwirkungen ist die Erlangung eines Mondgesichtes, soll sein. Meinetwegen können mir Fühler wachsen, Hauptsache, das Jucken hört auf. Im Keller des Flughafengebäudes essen wir noch Pommes mit Spiegelei, dann bin ich wieder allein. Komisches Gefühl. Ich schalte von Super Pursuit Mode auf Überwachung und ziehe mich zurück aufs Zimmer. Die Schmiere zeigt keinerlei erkennbare Wirkung. Ich lenke mich mit den letzten Weihnachtskeksbröseln und einem Sackerl Maroni ab und verhalte mich ruhig.


8.1, Labuan Bajo
Ein blauer, ein gelber und ein roter Kolibri flattern zwischen den Blüten des Papayabaumes neben unserem Balkon, wo wir zum vierten Mal in Serie Limonenpalatschinken vorgesetzt bekommen. Eine gestern beim Vermittler unseres Vertrauens gebuchte Special Interest Tour steht an, ein Schnorchelausflug zur kleinen Insel Sabolon nordwestlich vom Festland. Nur mit uns drei Gästen an Bord knattert ein altersschwacher und eigentlich viel zu großer  Kahn schon bald aus der vollgeparkten Bucht vor Labuan Bajo. Den alten Bootsführer erwartet heute ein ebenso gechillter Tag wie uns, er wird den Großteil davon am schattigen Deck verschlafen. Nach einer Stunde legen wir an einem langen Holzsteg an, der von der unbewohnten Insel inmitten herrlichster Korallen ins glasklare Wasser gebaut wurde und schon vom Pier sehen wir einen Rochen, der sich hurtig im Sand eingräbt, ein paar kleine Riffhaie und einen bunten Reigen an Fischen aller Art. Eigentlich müsste man gar nicht ins Wasser. Quallen treiben ebenfalls an der Oberfläche, allerdings Exemplare ohne Nesselfäden, die eher wie zwei an der Oberseite verbundene Blätter aussehen. Ob die auch nesseln? Eher unwahrscheinlich, da hätte uns ja wohl irgendwer Bescheid gegeben. Trotzdem hätte ich jetzt gerne meinen Schwimmanzug, der mir ja vor einigen Tagen höchst skrupellos gefladert worden ist. Also Maske auf und rein in die Flossen und dann ein beherzter Sprung vom Ende des Stegs. Mitten hinein in einen raumfüllenden Schwarm von Quallen, wie ich mit einem Blick unter Wasser panisch erkennen muss. Die Geleeviecher treiben nicht nur an der Oberfläche, sie sind überall. An vielen Stellen am Oberkörper spüre ich schon brennenden Schmerz, wie unzählige gleichzeitig ausgeteilte Peitschenhiebe. Ich muss hier ganz dringend raus. Bis ich zur ersten seitlichen Querverstrebung aus Holz komme, die die Steher miteinander verbindet, bis ich mir endlich die Flossen ausgezogen und grunzend zu Ena nach oben gereicht habe, bis ich in Windeseile die Holzbalken hochgeklettert bin, sind vielleicht insgesamt zwanzig Sekunden vergangen, aber das Ergebnis ist verblüffend. Wie ein verdutztes Streifenhörnchen inspiziere ich meinen geschundenen Körper, es brennt ganz beachtlich an vielen Stellen. Wäre ich alleine und nicht vor fünf Minuten am Klo gewesen, würde ich mich ja sofort mit meiner eigenen Lulle einreiben, um das Gift mit der Harnsäure zu neutralisieren. Aber in Gegenwart unwissender weiblicher Gesellschaft erscheint mir diese Maßnahme dann doch als etwas zu brachial und könnte mir später als sinnloser, perverser Ausraster angelastet werden. Im seichten Salzwasser versuche ich mit Bedacht, eventuell noch nicht aufgeplatzte Nesselkapseln abzuspülen. Nach einer guten Stunde lässt der Schmerz nach und die Rötungen verblassen langsam, halb so wild. Bei genauerem Hinsehen erkennen wir jetzt drei verschiedene Arten von Quallen, die langsam unter uns vorbei treiben. Neben der schon erwähnten Art auch sehr fragile, fast nicht erkennbare Exemplare mit kirschgroßem Hauptkörper und fadendünnen Tentakeln und dann noch längliche Quallen mit violetten Eierpaketen im transparenten Körperinneren. Drauf geschissen, immer ich. Schnorcheln hat sich erledigt. Lieber ein  Picknick auf den warmen Holzbrettern mit allem, was wir die letzten Tage dafür hamstern konnten. Das Ambiente dafür ist exquisit, der kulinarische Teil etwas enttäuschend. Das Brot vom Italiener schmeckt billig und alt, der eingeschweißte Käse vom Supermarkt ist nahezu geschmacklos, die Avocados sind zum Teil noch nicht reif. Ein junger Finne mit Hang zum Survival schaut interessiert vorbei. Er hat sich für ein paar Tage hierher bringen und aussetzen lassen und lebt seitdem von Nudeln und Dosenfisch, weil die lebenden Artgenossen nicht beißen wollen. Quallen hätte er in seinem Strandabschnitt ein Stück runter noch keine bemerkt. Während er sich über unsere Reste hermacht, versuchen wir dort noch einmal unser Glück und tatsächlich, nur mehr ganz vereinzelt verirrt sich ein Viech hierher. Schon nach zwei Metern im seichten Wasser leuchten die ersten unbeschädigten Korallen. Erstaunlich, weil sonst eigentlich unmöglich wegen der vor allem bei Sturm zerstörerischen Brandung in unmittelbarer Küstennähe. Hier dürfte es immer äußerst beschaulich zugehen. Ein einsames, tropisches Paradies.  Zwei giftige, aber friedliche Seeschlangen, Ena sieht eine Schildkröte, die am Hang döst. Am frühen Nachmittag steuern wir noch die Insel Seraya Kecil an und lümmeln mit beschlagenen Drinks am Pool des hiesigen Luxusresorts ab, das heute eigentlich wegen Renovierungsarbeiten geschlossen hat. Keine der Hütten für knapp dreihundert Juros die Nacht ist belegt, der Strand gehört uns. Alle drei haben wir uns heute in der Sonne ordentlich verbrannt. Daheim packen Ena und Edina, sie fliegen morgen heim. Ich bin schon fleißig am Schmieren, die Striemen und Flecken beginnen langsam zu jucken.

Samstag, 7. Januar 2017



7.1., Labuan Bajo
Ein unterirdischer Tag, allerdings im positiven Sinn. Über ärgste Buschpfade muss sich der Taxler quälen, um uns zu unserem heutigen Ausflugsziel, einer gefluteten Höhle ein paar Kilometer nördlich der Stadt, zu bringen. Keiner im Verschlag am Eck, wo die Fahrer auf Kundschaft warten, wollte so recht, obwohl uns die Entlohnung dafür fürstlich erschien und jetzt wissen wir auch, warum. Unbefestigter Untergrund, vom Regen tief ausgewaschene Rillen und Senken, dass die Ölwanne auf den Felsbrocken schleift. Gatsch, Geröll. Sollte es während unseres Aufenthalts zu regnen beginnen, kann sich der Fahrer dort im beschaulichen Dorf am Meer gleich einen Meldezettel ausstellen lassen. Ein Bot Kepten fährt noch ein halbes Stündchen mit uns im seichten Wasser die Küste entlang. Fünf Minuten Waldmarsch, schon sind wir da. Über eine recht schmale Öffnung klettern wir an einem Seil den rutschigen Hang hinunter zum gefluteten Teil der Tropfsteinhöhle und tauchen ein in das klare, sehr salzige Wasser. Der Grund liegt vier, fünf Meter unter uns und die Decke läuft recht spitz über uns nach oben zusammen. Schwimmen bräuchte man eigentlich nicht, der Auftrieb ist erstaunlich. Natürlich sind wir alleine hier, der Regenzeit sei Dank. Die Heimfahrt verzögert sich dann, weil sich der Fahrer ohne jemandem Bescheid gegeben zu haben eine Kurve weiter zum Schlafen eingeparkt hat, Ena rennt nicht nur wegen der tropischen Temperaturen heiß. Daheim runter mit dem Salz und gleich weiter zur Mirror Cave. In ihr sollen in den Wänden eingeschlossene, natürlich entstandene Glassteinchen bei bestimmtem Sonneneinfall das Licht reflektieren, Welt der Wunder. Heute ist´s zwar bedeckt und die richtige Zeit für den erbaulichsten Besuch des Faszinosums ist wie gewohnt nicht herauszufinden, aber für einen kurzen Abstecher sind wir dabei. Hundert Meter vor der Höhle drückt man uns zwei Taschenlampen in die Hand und schickt uns weiter. Einen Guide kann man, muss man aber nicht buchen. Über recht luftige, weil oben noch offene, von hohen Steilwänden umschlossene Säle und Gänge gelangen wir zu einem natürlichen, schmalen Schacht, vor dem ein paar Helme herumliegen. Also auf damit und tief gebückt hinein in die Finsternis. Eng, niedrig, unheimlich, absolut still und heiß, heiß, heiß. Ein verwinkelter Gang, ein kleiner runder Raum mit niedriger, fast waagrechter Decke, zwei kakerlakenartige Kreaturen im Scheinwerferkegel. Allerdings vieeel größer als die gemeine Küchenschabe, mit spinnenartigen Beinen und langen Fühlern und springen können sie auch. Vielleicht zehn Fledermäuse hängen oben und kreischen und wir machen schaurige Fotos von uns, während wir uns steil von unten mit den Lampen ausleuchten. Irgendwann geht’s nicht mehr weiter und völlig verschwitzt arbeiten wir uns wieder zum Ausgang durch. Am Weg zurück nach Labuan Bajo kaufen wir uns am Markt Avocados, Tomaten, Gurken und eine herrlich süße Ananas, die wir umgehend auf dem Balkon verspeisen. Der Rest wird Teil unseres morgigen Proviants für den ganztägigen Schnorchelausflug sein. Heute wählen wir aus der Vitrine eines Warungs, dem traditionellen Wirtshaus Indonesiens, gelben Reis, Kassavablätter, Getreideplatten, scharfes Sambal und noch so einiges mehr zum Dinner und alles schmeckt richtig gut.


6.1., Labuan Bajo
Heute serviert der Hausherr mit den großen Zähnen eine Zitronenpalatschinke mit Banane und das Überwachungsgadget am Handy sagt, es hat bereits neunundzwanzig Grad bei einundneunzig Prozent Luftfeuchtigkeit. Da mir das heutige Programm aufgrund seiner dekadenten und pauschaltouristischen Natur etwas peinlich ist, ich aber trotzdem der reinen Wahrheit verpflichtet bin, werde ich es, um etwas Abstand zu den Geschehnissen vortäuschen zu können, in der dritten Person verfassen. Natürlich können Stefsechef und seine getreuen Reiseazubis mir einer lumpigen Zitronenpala nicht das Auslangen finden, sie inhalieren  noch ein Englisches Frühstück mit allem Drum und Dran in einer von Westlern geführten Tauchbasis, ehe sie noch einmal ein Tagesticket am Pool lösen. Nicht im zugegeben ganz ansprechenden Resort vom letzten Mal, sondern per Taxi zum ersten Haus am Platz. Teiche mit Kois und kleinen Brunnen im Eingangsbereich, die aufwendig mit dunkelblauen Kacheln und Palmeninseln rund um den weitläufigen Pool gestaltete Badelandschaft direkt am Meer ist ihnen heute gerade gut genug. Suhlen sie sich nicht im wohltemperierten Wasser, räkeln sie sich auf dick gepolsterten Liegen in ihrer schattigen Laube, wohin ihnen auf Geheiß von strahlenden Insulanern Eiskaffe serviert wird. Nachdem der gewünschte Teint erreicht ist, zieht man weiter in die Cocktailbar. Unweit skandiert der Muezzin lautsprecherverstärkt und mit sich überschlagender Stimme irgendeinen Nonsens, man weicht kurzerhand aus in den zweiten Stock eines anderen angesagten Etablissements. Der kleine Pool dort oben gefällt zwar dem Auge, ist aber dem mittlerweile zu den ärgsten Schnöseln verkommenen Trio im Vergleich doch etwas zu schäbig. Blaugrüne Mischgetränke alkoholischen Inhalts, dazu Fish and Chips auf einem blauen Sofa, während sie auf der großen Leinwand vor ihnen von farblich gut zu den Cocktails passenden Avataren bespaßt werden. Und das ist das Ende.

Donnerstag, 5. Januar 2017



5.1., Labuan Bajo
Noch im Finsteren klettern wir am Hafen in einen Holzkutter, dreizehn andere Westler sind schon da. Russen, Spanier, Brasilianer, Argentinier, Engländer. Knappe drei Stunden wird die Überfahrt zur Inselkette der Komodos dauern. Im Erhöhten Heckbereich sind neben dem Kapitänsstand unter den Holzdielen drei alte Motoren angebracht, die mittels einer Kurbel angestartet werden. Motor für Motor werden Lärm und Vibrationen immer mehr und am Ende kann man sich nur mehr schreiend unterhalten. Am Bug geht’s noch einigermaßen und jeder sucht sich irgendwo eine Ecke zum Schlafen. Nach einer Weile stampfen wir an den ersten Inselgruppen vorbei. Hier treffen Strömungen aus allen Richtungen aufeinander, türmen sich unvermutet hohe Wellen neben ölglattem Wasser auf. Ob das Boot die für die ahnungslose Landratte nicht nachvollziehbaren, wilden Manöver an Strudeln und gekräuseltem Wasser vorbei vorsätzlich unternimmt oder von den Strömungen unkontrolliert  eingeschlotzt und wieder ausgespuckt wird, man weiß es nicht. Das Wasser wird auch von unten nach oben gedrückt, nahe der Inseln treibt es schnell wie ein Fluss entlang. Dazwischen wird das Boot hoch angehoben, wobei innerhalb der beachtlichen Niveauunterschiede eigentlich keine Wellen mehr zu erkennen sind sondern eher sich verschiebende Plattformen. Das erste Eiland, an dem wir vor Anker gehen, hat die Form eines Dreiers, wobei von dem noch zusätzliche Ausläufer und Verzweigungen abgehen, kapiert? Jedenfalls klettern wir in affenartiger Hitze affenartig den Hügel hoch, bis sich unter uns ein fantastischer Blick auf weiße Sandstrände, Steilklippen und benachbarte Inseln auftut. Wieder unten angelangt schnorcheln wir noch kurz in der Bucht herum, bevor wir zum Kernstück der heutigen Ausflugsfahrt, der Insel mit den Komodowaranen weiterfahren. Ein enttäuschendes Unterfangen. Für nicht wenig Geld muss sich die gesamte Gruppe, sechzehn Leute, mit zwei mit langen Astgabeln bewehrten Guides auf einen ausgelatschten Rundgang durch größtenteils ausgeforsteten Wald begeben. Keine Garantie, die Echsen heute zu sehen, meint der eine in gekünstelter Aufregung, das seien ja wilde, sehr scheue Tiere. „We have to be very lucky!“ Das erste Viech liegt schon gelangweilt unter dem Haus der Verwaltung herum, dann noch zwei Phlegmatiker ein Stückchen weiter und später einer, der sich sogar kurz die Beine vertritt. Wie im Zoo hier. Mein Adrenalin steigt höher, wenn ich daheim in den Beserlpark gehe und Taube füttere. Entgegen aller Beteuerungen werden die hier herumlungernden Dragons natürlich gefüttert und haben es im Gegensatz zu ihren zweitausendfünfhundert tatsächlich noch wild lebenden Artgenossen  schon lange aufgegeben, sich selbst um ihre Verpflegung zu kümmern. Ein paar Rehe, blaue Truthähne und Wildschweine huschen auch noch durchs Unterholz, ok. Die nächsten zwei Stopps am Weg retour entschädigen ohnehin mehr als genug für diese Farce. Zuerst der traumhafte Korallengarten vor dem Pink Beach und dann vier RIESIGE Mantas am Manta Point. Im Vorbeifahren sieht einer vom Bootspersonal schon deren Schatten am sieben bis zehn Meter tiefen Meeresgrund und haut sich aus dem fahrenden Boot und der Rest folgt ihm zügig. Unbeeindruckt ziehen die hier ihre Runden und bieten einen beeindruckenden Anblick. Zwei Meter Flügelspannweite locker, elegant und auch respekteinflößend. Während der Heimfahrt lümmeln wir ganz vorne am leicht nach oben gewundenen Bugdreieck herum und lassen uns von der zerstäubten Gischt benetzen, ehe wir wieder im Hafen von Labuan Bajo einlaufen. Dazwischen wird der Kapitän in ruhigeren Gefilden noch von seiner Crew am zweckentfremdeten Autolenkrad abgelöst, damit auch er sich mit Käppchen und Teppich zum kurzen Gebet zurückziehen kann. Parkplatznot wie vor der Stadthalle, wenn das bäuerliche Umland Wien stürmt, um André Rieux oder branchenverwandten Kreaturen zu lauschen, aber der Bruder des Kapitäns schafft mithilfe einer Stange etwas Platz zwischen seinem und dem benachbarten Boot und mit viel Geschiebe und Gezerre quetschen wir uns in die entstandene Lücke. Ein Sundowner in einer im luftigen Obergeschoss untergebrachten Cocktailbar, wo uns zwei ausgewanderte Engländer mit Videos von echten Waran-Expeditionen und ihrem fließenden Bahasa Indonesia unterhalten, dann wieder rustikales Dinner am Fischmarkt.